Cap-Trends: Vom Baseballcap zum Castro Modell |
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Es gibt unzählige Variationen verschiedener Kopfbedeckungen. Sie sind und waren schon immer ein Thema von Mode-Liebhabern. Die Eigenschaft als Symbol für ihren sozialen Status zu fungieren, kommt Kopfbedeckungen gegenwärtig kaum noch zu. Wenn überhaupt lässt sich mit ihrer Hilfe die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe ausmachen. Doch auch dies wird im Jahre 2010 nicht mehr so eng gesehen. Darüber hinaus offenbart der Blick in die aktuelle Modelandschaft eine Vielzahl von differenzierten Bezeichnungen für die verschiedensten Kopfbedeckungen. Angefangen bei der Melone über den gewöhnlichen Hut bis hin zum Baseball-Cap. Letzteres erfreut sich nach wie vor steigender Beliebtheit. Neue Caps gibt es in allen erdenklichen Farben, mit den verschiedensten Aufdrucken und unterschiedlichsten Formen. Nahe zu alle sind jedoch mit einem charakteristischen breiten, versteiften Schild ausgestattet, welches ursprünglich als Sonnenschutz fungierte, sich im Laufe der Zeit aber weniger deshalb, als vielmehr aufgrund modischer Gesichtspunkte etablierte. Der Modetrend Baseballcap, kurz Cap, kam in etwa gegen Mitte der 90iger Jahre auf. Es liegt auf der Hand, dass diese Modeerscheinung ihren Ursprung im Baseball-Land Nummer Eins, den USA, hat. Interessant ist, dass Caps mittlerweile nicht nur mehr von Jugendlichen und Sportlern getragen werden, sondern sogar Einzug in die Uniformmode gefunden haben. Zahlreiche zivile und staatliche Organisationen statten ihre Mitarbeiter mit Caps aus. Zumeist mit einem Logo auf der Frontpartie. Was neueste Trends im Bereich Caps angeht, ist in jedem Fall das derzeit sehr beliebte Castro Cap zu erwähnen. Darüber hinaus erfreut sich der Karo-Look steigender Beliebtheit. Wie bei vielen Trends spielt auch bei den Caps eine große Rolle, welcher Star, welches Cap zur Schau trägt. Man darf gespannt sein, was die Zukunft mit Blick auf diese Kopfbedeckung mit sich bringen wird. |
