Mexx / Liz Claiborne |
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Mexx ist eine von über 44 Marken, die zur amerikanischen Modefirma Liz Claiborne Inc. gehören. Das Unternehmen wurde 1976 von Ko-Gründerin Liz Claiborne in New York ins Leben gerufen, zu den Tätigkeitsfeldern gehören das Design und der Verkauf von Männer- und Frauenmode, Accessoires und Parfümen. Im Geschäftsjahr 2006 setzte Liz Claiborne Inc. annähernd 5 Milliarden US-Dollar um, welche in über 30.000 Stores mit mehr als 17.000 Mitarbeitern verdient wurden. Im gleichen Jahr rangierte die Firma auf Platz 440 der Fortune 500-Liste, bereits 1986 war Liz Claiborne Inc. als erstes von einer Frau gegründetes Unternehmen in die bekannte Liste aufgenommen worden. Mexx war ursprünglich 1980 von dem niederländischen Designer Rattan Chadha in Holland gegründet worden. Erst 1986 erhielt das Label seinen jetzigen Namen Mexx als Verbindung aus den beiden Abkürzungen der bisherigen Firmen-Marken Moustache (für Herren) und Emanuelle (für Damen), erweitert um zwei X als Synonym für zwei Küsse. Die Marke Mexx hat weltweit mittlerweile bereits mehr als 10.000 Verkaufsstellen mit über 6.000 Angestellten. Dazu gehören 351 Mexx-Stores, 739 Shop-in-Stores und 72 Factory Outlets. Der Liz Claiborne-Gruppe gehört Mexx seit 2001 an. |
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H&M ist in den meisten Städten Deutschlands und in 32 anderen Ländern vertreten. Die simple Philosophie: Mode und Qualität zum besten Preis kommt gut an, mittlerweile arbeiten 68.000 Mitarbeiter bei H&M.
Hennes & Mauritz bietet ein breites Sortiment an mit verschiedenen Konzepten, aktualisierte Klassiker und sogenannte Basics, aber auch die aktuellsten internationalen Trends der Laufstege werden umgesetzt. Sportmode, Accessiores, Kosmetik und Wäsche rundet die Palette ab. Es ist für alle etwas dabei und es ist für alle auch erschwinglich. H&M legt viel Wert auf Qualitäts- und Sicherheitstest, als auch auf soziale Verantwortung. Von Zeit zu Zeit arbeiten sogar einige der größten Designer der Welt für das Modelabel - Carl Lagerfeld zum Beispiel, oder ganz aktuell Rei Kawakubo von Comme des Garcons. |
 Promod ist eine französische Mode-Linie, die 1975 von einer Familie ins Leben gerufen wurde, die sich dem Design, der Produktion und dem Verkauf von Artikeln im Bereich Fashion und Accessoires für Damen verschrieben hatte. Mit den mehr als 30 Jahren an Erfahrung, die Promod damit bereits im Mode-Business gesammelt hat, war es der Marke möglich, eine der größten Filial-Ketten in Frankreich aufzubauen. Heute kann man Promod-Produkte in 715 Filialen aus 47 Ländern kaufen. Ziel der Marke ist es, moderne Frauen einzukleiden, die Mode zu bezahlbaren Preisen wünschen. Das Produkt-Portfolio umfasst neben zeitlosen Basics und den Must-Haves der Saison auch Trend-Artikel, bei denen die Design-Ideen direkt vom Laufsteg gekommen sind. Der Bestand wird vom firmeneigenen Designer-Team regelmäßig überarbeitet und neu gestaltet und beläuft sich ungefähr auf 3.000 Produkte im Jahr. Insgesamt arbeitet ein Team von rund 4.000 Mitarbeitern bei Promod, mit 90 % stellen die Frauen dabei mit Abstand den größten Anteil.
Den Erfolg der Marke erklärt sich das Unternehmen in erster Linie durch hohen Kundenservice, eine starke Leidenschaft für Mode und die Teamfähigkeit der Mitarbeiter. Neben den üblichen Umtausch- und Geld-zurück-Garantien bieten die Promod-Filialen auch einen Reservierungsservice: Zwei Artikel können kostenlos bis zu drei Tage lang reserviert werden.
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 Mandarina Duck wurde 1977 von den beiden Kindheitsfreunden Paolo Trento und Pietro Mannato geschaffen, die bereits 1968 ihre eigene Firma gegründet hatten. Ihre erste Kollektion, „Utility“, sorgte mit ihren kräftigen Farben schnell für Aufsehen in der Modeszene. Mit innovativem Design und leichten, belastbaren Materialien machte man sich schnell einen Namen im Handtaschen-Bereich. 1981 kam die erste Reise-Kollektion, „Tank“, hinzu. Die neuen Produkte ergänzten das Portfolio von Mandarina Duck durch avantgardistische Stoffe wie festes Cordura (Outdoor-Bereich) und leichtes Eva (Athletic). Damit hatte man endgültig eine Marke geschaffen, in der sich die neue urbane Gesellschaft wiederfand. Die passende Inspiration bot das Centre Pompidou in Paris: Wie auch beim French Museum ist die Struktur hier von außen sichtbar, sodass das Interieur das Exterieur unterstützt. Die Reise-Kollektionen stellten nie da gewesene Ausdrucksformen dar, die Produkte waren voller Vielseitigkeit und Raffinesse. Seit dem bedeutet jede neue Kollektion eine Weiterentwicklung in Sachen Design und Komfort, immer zwischen den beiden Idealen Fashion und praktischer Nutzen schwebend. 1988 erschien „Hera“: Elegant und funktionell gab sich Mandarina Ducks erste Leder-Kollektion. 1989 folgte „MD20“, die dynamisch und ungezwungen den neuen Look der Firma prägte. Die Kollektion verwendete als Material Mitrix, ein in Regenbogen-Farben schillerndes Gewebe, welches aus Nylon und Polyester gewebt wird um einen 3D-Effekt zu produzieren.
1999 kam eine weitere Linie für Business und Reise heraus, „Work“, die sich vor allem durch Zuverlässigkeit und Eleganz auszeichnete. 2000 erblickte „Frog“ das Licht der Welt, ebenfalls für Reise-Kunden gedacht und mit hoher Funktionalität und geringem Gewicht versehen. Mit „ISI“ kam 2004 ebenfalls eine Reise-Kollektion auf den Markt, mit Augenmerk auf einen lockeren Stil. Im selben Jahr wurde „Mandarina“ gestartet, ein neues Taschen-Konzept, welches bereits im ersten Jahr mehr als 200.000 Mal verkauft wurde.
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